Gabriela Reuter-Schafroth

Gabriela Reuter-Schafroth

* 12.01.1960
† 04.12.2016 in Jona
Erstellt von Marcel Reuter
Angelegt am 10.12.2016
35.125 Besuche

Neueste Einträge (33)

Gedenkkerze

Silvia

Entzündet am 13.04.2021 um 06:52 Uhr

„Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume,
ich leb‘ in euch
und geh‘ durch eure Träume.“

(Michelangelo Buonarroti)

Video

Wish You Were Here

25.02.2021 um 13:01 Uhr von Marcel Reuter

Hello darkness, my old friend
I've come to talk with you again

Gedenkkerze

Silvia

Entzündet am 23.02.2021 um 14:55 Uhr

Wenn etwas uns fortgenommen wird,
womit wir tief und wunderbar zusammenhängen,
so ist viel von uns selbst mit fortgenommen.
Gott aber will, dass wir uns wiederfinden –
reicher um alles Verlorene und vermehrt
um jenen unendlichen Schmerz.

Rainer Maria Rilke

Gedenkkerze

Mitleserin

Entzündet am 21.02.2021 um 20:06 Uhr

Lieber Marcel

Möchte nicht deine schön gestaltete Seite mit meinen Worten füllen. Nur noch kurz zur Seele auf Grundeis. Das verstehe ich. Bei mir erst drei Monate her und manchmal denke ich, ich hab alles nur geträumt.

Ich kam auf deine Gedenkseite, weil ich die Gedenkseite meines Bruders ebenso persönlich gestalten wollte. Deine Seite läuft unter den meistbesuchten. Und dann las ich deine Worte und fühlte mit. Ich schreibe bei meinem Bruder auch, was mich grad bewegt, das tut gut, eine Art der Verarbeitung und auch eine Art Tagebuch, Respekt, Dialog mit dem Himmel. 

Es ist auf der Seite von Gedenkzeit.ch  / Harry Lehmann

Alles Gute... Und ja, du machst einen guten "Job".. Irgendwann werden wir wissen, für was alles gut war.. 

 

Gedenkkerze

Marcel

Entzündet am 20.02.2021 um 21:51 Uhr

Die Guten sterben immer zu früh

Liebe Mitleserin

vielen Dank für die Worte und auch alles Liebe für dich.

Dass jemand überhaupt - und erst recht nach all den Jahren - mitliest, habe ich nicht erwartet.

Mittlerweile scheine ich eine neue Bestimmung gefunden zu haben, indem ich einigen mit Rat und Tat helfe. Ich mache es so, wie es in der Beziehung kaum möglich gewesen wäre. Damit versuche ich diesem Desaster einen „Sinn“ abzuringen und es gibt mir das Gefühl einer Daseinsberechtigung.

So versuche in meinen „Job“ zu machen.

Nichtsdestotrotz geht meine Seele ab und zu auf Grundeis. Alleine und mit einer Krankheit braucht es gute Nehmerqualitäten.

Weitere laden...